23.2.08

Ein neues Leben in den Rockies

Die Westdeutsche Zeitung berichtet von unserem Umzug.

6.2.08

Gmail Addy beliebig erweiterbar

Das hab ich wirklich nicht gewusst:
"Because Gmail doesn't recognize dots as characters within usernames, adding or removing dots from a Gmail address won’t change the actual destination address."

makeuseof verkauft diese Info als Geheimtipp. Hätte man aber auch im Help Center nachlesen können.

5.2.08

Für ein rauchfreies Leben


Seit Maries Geburt verhalte ich mich beim Rauchen total seltsam:
-Zum Rauchen immer raus (ist doch klar).
-Nach dem Rauchen sofort die Finger mit Desinfektionsmittel entstinken.
-Und den Mundgeruch mit Fisherman's, Mundspray oder TicTac übertünchen.

Ab heute probier ich's mal anders und lutsche NiQuitin statt zu rauchen.

2.2.08

Haushaltsauflösung

Wir ziehen um und darum bieten wir an...

24.1.08

Skype me

Ab sofort gilt für mich folgender Skype-Name:


Skype Me™!

10.1.08

Marie Sophie Haas


Voll von Dankbarkeit und Freude geben wir die Geburt unserer Tochter bekannt:
Marie Sophie Haas kam am 9. Januar 2008 um 4:55 Uhr per Kaiserschnitt auf die Welt. Auf 52 Zentimeter wog sie 3470 Gramm. Mutter und Kind sind wohl auf.

15.12.07

Schluss mit gruscheln

StudiVZ verkauft seine Nutzer. Und da will ich nicht dabei sein. Außerdem klingt "gruschel mich" dämlich. Mich kann man ab jetzt nur noch poken.

20.11.07

Kirche und Wirtschaft


Die Schnittstelle von Glaube und Geld, Gott und Mammon, Christen und Wirtschaft, ist vor allem von zahlreichen Netzwerken geprägt:
- XING hat eine Gruppe Wirtschaft und Spiritualität
- Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln ist das einzige der großen deutschen Wirtschaftsinstitute, das sich in einem eigenen Referat mit dem Verhältnis von Kirche und Wirtschaft und Fragen der Wirtschaftsethik befasst. Schließlich sind die christlichen Kirchen wichtige Gesprächspartner für die Arbeitgeber
- Die Mitglieder des AEU wollen ihre Verantwortung in Kirche und Gesellschaft wahrnehmen
- CiW ist einer der größten christlichen Wirtschaftsverbände Deutschlands
- Die IVCG verbindet Menschen in Verantwortung
- Das christliche Medienmagazin Pro führt einen Heiligenkalender der Wirtschaft. Pop-Star der aktuellen Ausgabe: Pfarrer Michael Stollberg.

1.11.07

Ein Lob an die Struktur des Religionsunterrichts

Damals, als wir in der siebten oder achten Klasse waren, war für einige meiner Klassenkameraden und mich direkt klar: „Sobald ich 14 bin, wird Reli abgewählt.“ Das darf man ja. Ab dem 14. Lebensjahr sind Jugendliche religionsmündig. Das heißt sie können selbst entscheiden, ob sie am Religionsunterricht teilnehmen wollen oder nicht. Bis dahin obliegt die Entscheidung den Eltern. Für einen selbständigen Kirchenaustritt ist man mit 14 aber noch nicht reif genug – dafür muss man volljährig sein. Soweit so gut. Die Eltern sind für die religiöse Entwicklung ihrer eigenen Kinder zuständig – das ist Subsidiarität in Reinform. Wer sollte auch sonst zuständig sein?

Was die Eltern zu Hause an religiösem Lernen ermöglichen oder auch verhindern ist ihre eigene Verantwortung. Bei der Gestaltung des schulischen Religionsunterrichts stellt sich aber schon die Frage, wer da nun zuständig ist: Der Staat oder die Kirche? Der prominenteste Vorreiter für einen staatlichen Religionsunterricht war das Hitlerregime. Der Führer wurde als Messias verklärt und im Schulhaus mit Zwangsanbetung gehuldigt. Ein aktuelleres Beispiel ist die moralingeschwängerte Ideologie von Atomkrafthassern, Antiamerikanern, Veganern und sonstigen Dagegen-Seiern. Die Besetzung der entscheidenden Schulposten nach Parteienproporz tut ihr Übriges, dass die jeweilig herrschende politische Ideologie sich selbst reproduziert. Aus grün beschulten Kindern werden tendenziell immer mehr Grünenwähler.

Religion ist ein ordentliches Lehrfach, das heißt es gibt Noten und man kann durch Minderleistung auch sitzen bleiben. Religion gehört an die Schule. Der Staat braucht ja schließlich mündige Bürger, die ihn nachher vor überbordendem Staatsdirigismus warnen und durch Wahlen die Regierungspolitik fachmännisch bewerten. Nur wie bekommt man die Bürger mündig? Dazu braucht es eines gewissen Abstands zum Staat und seiner Ideologie. In einem sich selbstreproduzierenden ethischen Denkgebäude ist Kritik schon vom System her unmöglich. Es muss also eine externe Perspektive ran. Wer nur vom Staat den Blick beschult bekommt kann nicht kritisch auf seinen Lehrer blicken.
Das wussten auch die Väter und Mütter des Grundgesetzes. In Religionsfragen soll der Staat nicht das „wie“ regeln, sondern das „dass“. Er soll sicherstellen, dass auch nichtstaatliche Werte vermittelt werden, um sich selbst zu schützen. Laut GG Art. 7 „wird der Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt.“ Konkret heißt das: Die Religionsgemeinschaften machen die Lehrpläne und nicht der Staat.

Es handelt sich beim Religionsunterricht also um einen Raum der Freiheit vor staatlicher Einmischung. Hier sind Religionsgemeinschaften am Werk und helfen mit, die jungen Bürgerinnen und Bürger zur Mündigkeit zu erziehen. Zugegeben, die Zahl der Anbieter auf diesem Bildungsmarkt ist recht beschränkt. Eigentlich bieten nur die katholische und evangelische Kirche Unterricht an. Jüdische Klassen kommen wegen zu geringer Teilnehmerzahl regelmäßig nicht zustande und für muslimischen Unterricht fehlt nach wie vor ein einheitlicher Ansprechpartner für die Gestaltung der Lehrpläne. Aber zwei große nichtstaatliche Anbieter sind immer noch besser als eine einzige vollstaatliche Ideologieschulung.

Die Struktur des Religionsunterricht könnte als Muster auch für andere Fächer gelten. Die Kammern sind längst an den Fächern der berufsbildenden Schulen gestaltend beteiligt. Man könnte aber auch für den Sportunterricht sagen: „Der Sportunterricht wird in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Fachverbände erteilt.“ Das muss keinen Verfassungsrang haben, um sinnvoll zu sein. Aber das ist ein Schritt weg von einem durch und durch staatlichen Schulsystem hin zu mehr Freiheit. Je mehr Anbieter sich auf dem Bildungsmarkt tummeln, desto größer die Chance auf bessere Bildung zu geringeren Kosten.

Es ist sehr wichtig für die Schule, dass Jugendliche ab 14 Jahren den Religionsunterricht abwählen können. Dadurch ist eine hervorragende Qualitätskontrolle dieses externen Anbieters gewährleistet. Der Unterricht muss sich als sinnvoll und attraktiv erweisen, sonst wird er durch leere Klassen abgestraft. Das Abgewählt-werden-können ist auch wichtig für die Religionsgemeinschaften. Sie erfahren dadurch, wie es um ihren eigenen Nachwuchs steht und können entsprechend nachjustieren - auf Nachfrage reagieren.

Meine Klassenkameraden und ich, die wir mit 14 Jahren Religion so leidenschaftlich abgewählt haben, sind zu Beginn der Oberstufe recht zügig in den guten alten Religionsunterricht zurück gekehrt. Was die Mitschülerinnen und Mitschüler aus dem staatlich geplanten und organisierten Philosophieunterricht so erzählten, klang schon sehr merkwürdig. Für nichtchristliche Jugendliche mag das ja ein notwendiges Ersatzfach sein, aber halt wirklich nur Ersatz. Vollstaatliche Angebote - gerade in Sachen Mündigmachung - können nichtstaatliche Initiative und einen funktionierenden Markt nicht gleichwertig ersetzen.

11.8.07

GMail Toolbox


Pete verrät, woher man diese stylischen GMail Buttons bekommt - natürlich in Listenform als GMail Toolbox.

4.8.07

100+ Tools For Flickr Addicts

Mashable hat sich zu einem echten Listen-Gott gemausert.
Diesmal: Flickr Toolbox

30.7.07

WordPress-Versteher I

Perun erklärt in Teil I seiner Wordpress-Reihe, wie Themes und Templates von Wordpress ticken.

28.7.07

Coca Cola is it


Nach endlosen Jahren der Sammelleidenschaft ist Schluss:
Meine Coke-Sammlung ist jetzt bei ebay im Angebot.

22.7.07

Sei dein eigener Homer

Noch ein Simpsonizer, diesmal von Burger King gefunden bei Mashable. Als Grundlage dient hierbei ein eigenes Foto, nachher kann (und muss) man aber doch über die üblichen Bausteine nachbessern.

17.7.07

Erstelle deinen Simpsons Avatar


Die Website zum Simpsons-Film bietet einen neuen, diesmal offiziellen Simpsonizer. Die Auswahl-Möglichkeiten sind ganz gut, aber mit dem JPG-Export hatte ich Probleme.

Die Simpsons der Film

Nächste Woche kommt der Simpsons-Film in die Kinos. Da kein Mensch so wirklich sagen kann, in welchem Springfield die gelbe Familie wirklich lebt, hat USA Today einen Wettbewerb gestart. Gewonnen hat Springfield, Vermont. Dort wird jetzt auch der Simpsons-Film uraufgeführt.

15.7.07

RSS-Combiner 0.91

John Wrana hat eine hübsche Möglichkeit gebastelt, mehrere RSS-Feeds zu mixen.

4.7.07

Google Spreadsheet ins Blog einbinden

Wer schon mal versucht hat, anständige Tabellen in einem Blog zu erstellen, wird sich über folgende Info freuen: Mit Google Spreadsheet ist das sehr komfortabel möglich. Es ist nicht nachzuvollziehen, warum das für Docs derartig beschränkt ist.

25.6.07

Twittergleichsservices

Wer Wörter bei Twitter suchen und vergleichen will, hat momentan vor allem zwei Möglichkeiten:

1. die wissenschaftliche - twitterment
2. die graphische - Tweetvolume

Google Reader verlängert das Leben


Google-Reader ist zu Recht Marktführer bei den Feeedreadern. Robert Scoble liest täglich mehr als 600 Feeds, während ich schon bei meinen knapp 100 Abos stöhne. Der entscheidende Tipp des Interviews: Beim Google Reader kann man Tastaturkürzel verwenden. Danke, dass mir das nach Jahren endlich mal jemand verrät. Das spart mir eine gefühlte viertel Stunde am Tag, macht in den nächsten 50 Jahren also: 30/4*12*50/24 Tage.

Official Google Reader Blog: Doing the Shuffle